Bildung

Ein kleines Mädchen darf nicht an einem Schulausflug teilnehmen, weil es Diabetes hat. Eine Lehrerin macht eine rassistische Bemerkung über einen Schüler. Eine Studentin wird nicht an einer Hochschule für Modedesign aufgenommen, weil sie ein Kopftuch trägt. Ein Lehrer verbietet einem Schüler mit Dyslexie, im Unterricht ein Tablet zu benutzen. Dies sind nur einige Beispiele.

Im Bereich Bildung wird der Dienst Unia immer wieder von Eltern behinderter Schulkinder eingeschaltet, weil diese in den Sonderunterricht orientiert werden, obwohl sie mit angemessenen Vorkehrungen sehr wohl am Regelunterricht teilnehmen könnten. Unia wird auch um Rat ersucht, wenn es um Sachverhalte geht, bei denen der Glaube oder die Herkunft eine Rolle spielt.

Was unternimmt Unia?

Unia setzt sich für einen inklusiven Unterricht ein, der allen offen steht, ungeachtet ihrer Herkunft, eventuellen Behinderung, religiösen Überzeugung, sexuellen Orientierung …

Der Dienst Unia bekämpft bildungsbezogene Diskriminierungen aufgrund aller Merkmale, für die er zuständig ist, indem er:

  • die diskriminierten Personen berät und begleitet;
  • den zuständigen Behörden Gutachten und Empfehlungen erteilt;
  • Berichte verfasst und Studien durchführt;
  • Rücksprache mit dem Bildungssektor, den Behörden und den Organisationen oder Vereinigungen hält.

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